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Jahresrückblick 2023 – Depotentwicklung und Einblicke in investorsapiens.de

Das Projekt Investorsapiens.de ist 1 Jahr alt geworden. Damit ist die Zeit gekommen einen Jahresrückblick zu machen. Wir nehmen die Depotentwicklung, Aktienanalysen und die Entwicklung der Seite unter die Lupe.

Mittwoch, 27. Dezember 2023 | Allgemein, Finanzen

Depotentwicklung Depot Wachstum Vermögensaufbau Jahresrückblick
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Happy Birthday: investorsapiens.de wurde 1 Jahr alt in 2023

Happy Birthday: 1 Jahr Investorsapiens

Das erste volle Jahr neigt sich dem Ende zu, damit ist für mich die Zeit gekommen den ersten Jahresrückblick zu machen und den ersten Geburtstag von investorsapiens.de zu feiern. Weiterhin stelle ich alle bisherigen Aktienanalysen und Beiträge auf den Prüfstand und hinterfrage meine Anlagestrategie.

Mit welchem Ziel entstand investorsapiens.de?

Mit dem Beginn des Technologieaktien-Crashs Ende 2021 / Anfang 2022 wiederholte sich das irrationale Verhalten vieler Anleger, welches ich bereits aus meiner weit zurückliegenden Zeit des Finanzcrashs (Anfang 2000er Jahre) kannte.

Solide unterbewertete Aktien wurden mit großen Verlusten verkauft und das noch übergebliebene Restgeld in gehebelte Optionsscheine gesteckt, in der Hoffnung die Verluste wie im Casino noch zurückzuholen. Ähnlich wie im Casino gewinnt bei Optionsscheinen in der Regel aber die Bank, der Zocker geht langfristig leer aus.

Fast noch schlimmer: manche haben in Panik alles verkauft und die Börse für immer verlassen.

Geburtstag 1 Jahr Cupcake

Happy Birthday: Investorsapiens.de ist 1 Jahr alt geworden

Im Jahr 2022 / 2023 kam ein neuer Trend dazu, man verkauft alle Einzelaktien mit Verlust und steckt das Geld in einen ETF.

Die ersten zwei Optionen sind keine Lösung. Gehebelte Optionsscheine und KO-Zertifikate führen bei 99 % der Anleger langfristig zum Totalverlust. Eine Erfahrung die auch ich bei meinen Anfängen vor 16 Jahres mit Optionsscheinen machen durfte. Die Börse zu verlassen ist auch keine rationale Lösung. In Zeiten historisch hoher Inflation verliert das Geld sehr schnell an Kaufkraft. Außerdem gestaltet sich Vermögensaufbau ohne die Börse relativ schwierig.

Wie sieht es mit der 1–2 ETFs Anlagestrategie die aktuell hoch gehypt wird? Ist es tatsächlich die beste Anlagestrategie, an die nichts drankommt?

Vielen Anlegern scheint nicht bewusst zu sein, woraus ein ETF tatsächlich besteht. Denn die Aktien, die im Crash gegen den ETF eingetauscht werden, bilden fast ein Drittel des ETFs und sind tatsächlich auch über die letzten 10–15 Jahre die Performancetreiber der ETFs gewesen. Die restlichen zwei Drittel vom ETF sind tausendfache Aktienbruchstücke von Unternehmen die 99 Prozent der Anleger nicht einmal kennen und selbst nie kaufen würden.

Keine Frage, ETFs sind als passive Anlagemöglichkeit gut und wichtig, auch ich empfehle in meiner Anlagestrategie den absoluten Anfängern, die keine Erfahrung an der Börse haben (oder keine Zeit / kein Interesse) mit einem FTSE All World / MSCI World zu beginnen. Auch ich kaufe den FTSE All World, in den ich nach und nach Gewinne aus den Aktien umschichte. Auch das Juniordepot meiner Tochter besteht aktuell nur aus dem FTSE All World, weil sie noch keine Einzelaktien kaufen kann.

Die 1 ETF Strategie ist aber bei weitem nicht der beste Performer und nur die Spitze des Eisberges, den die Börse zu bieten hat. Ein ETF der zu 5 % aus Apple besteht kann niemals mit der Performance von Apple mithalten. Wir sprechen hier über 10x bis 20x fache Performanceunterschiede zugunsten von Qualitätsaktien. Eine Einzelaktie hat natürlich ein höheres Ausfallrisiko, aber das ist ein Thema vom Risikomanagement und der Diversifikation. Bevor die ETF Anhänger in Weißglut und Schnappatmung verfallen, bitte einfach zu Ende lesen.

Darüber hinaus sah ich mit der Entwicklung der künstlichen Intelligenz noch lange vor dem Release von ChatGPT einen neuen technologischen disruptiven Umbruch kommen, einen sogenannten Kondratieff-Zyklus mit einer einmaligen Chance für die Anleger vom neuen Megatrend zu profitieren. Der Technologiecrash passte perfekt dazu, denn er ermöglichte einen historisch günstigen Einstieg (oder eine Nachkaufgelegenheit) in bestehende Qualitätsunternehmen wie NVIDIA, Microsoft, Google und weitere.

Wir alle begleiten aktuell die Entstehung einer neuen disruptiven Innovation und dürfen als Investoren von Anfang an dabei sein. Eine ähnliche Chance hatten die Investoren zuletzt in den frühen 2000ern mit der Verbreitung des Internets und des Web 2.0.

Mit der Veröffentlichung der Aktienanalysen wollte ich aus den oben genannten Gründen zeigen, dass die Börse weit mehr zu bieten hat als die „1-2 ETF Strategien“. Denn mit einem ETF kann man nicht „smart/gezielt“ investieren und sich an den Entwicklungen der Wirtschaft und der Welt zielgerichtet beteiligen. (Aber man kann mit einem Welt ETF durchaus ohne Aufwand am allgemeinen Wirtschaftswachstum profitieren, ohne sich mit der Börse aktiv zu beschäftigen).

Depotentwicklung Depot Wachstum Vermögensaufbau Jahresrückblick 2023

Vermögensaufbau mit Aktienanalyse

Aktienanalysen 2023

14 Aktienanalysen 14 Volltreffer

Seit Januar 2023 veröffentliche ich ausführliche Aktienanalysen bestehend aus vier Teilen:

  • Recherche zum Unternehmen und dem Geschäftsfeld
  • aktuellen News und Zahlen
  • aktueller Übersicht der Analystenmeinungen
  • ausführliche Chartanalyse

Im Februar veröffentlichte ich eine Aktienanalyse zur NVIDIA und berichtete von den Perspektiven im Megatrend KI. Die Aktie entwickelte sich im Verlauf des Jahres um 500 Prozent.

+500% in 1 Jahr

KI Aktien: NVIDIA Chart. Analyse erstellt mit TradingView*

100% Trefferquote mit durchschnittlich 83% Performance

An dieser Stelle möchte ich nochmal explizit darauf hinweisen, dass meine Aktienanalysen lediglich meine persönliche Sicht darstellen und trotz der hohen Trefferquote und der guten Performance keine Anlageberatung und keine Kaufempfehlung darstellen. Ich erhebe keinen Anspruch auf Richtigkeit oder Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen. Viele Aktien befinden sich in meinem Depot, mein investorsapiens.de Portfolio ist über den QR-Code live bei Getquin einsehbar.

Ergänzende Informationen zu der unten dargestellten Tabelle:

Die Aktien mit der negativen Performance (BASF, ETSY und MPT) waren Community-Wunschanalysen, in den ich auf Risiken und negative Entwicklungen hingewiesen habe. Die Entwicklung der Aktien ist nicht in die Performance eingerechnet, weil ich vom Handel mit Optionsscheinen und Hebelzertifikaten abrate. Würde man dies jedoch als „Kapitalerhalt“ dazurechnen, wäre die Performance noch höher.

PAYPAL hat sich stand heute nur sehr schwach entwickelt und ist mit einer Performance von + 4 Prozent minimal auf der positiven Seite zu verbuchen. Da ich jedoch weiterhin von einer positiven Tendenz ausgehe und weiter steigende Kurse erwarte, zähle ich diese Analyse dennoch zum Treffer und erwarte weiter steigende Kurse. PAYPAL befindet sich weiterhin in meinem Depot.

Am Ende der Liste habe ich die Position „BITCOIN“ ohne Datum. In den Abschnitten „Anlagestrategie“, sowie Bitcoin erläutere ich warum ich einen Krypto-Anteil von 5 bis 10 Prozent im Depot für sinnvoll halte. Seit Ende 2022 / Anfang 2023 haben sich die Kryptowährungen mit ca. +150 Prozent ebenfalls stark entwickelt. Bei Kryptowährungen ist besonders auf die Haltedauer und die besondere Besteuerung von Kryptowährungen zu achten.

Aktie Datum Ausblick
Treffer Performance
TESLA 21.01.2023 positiv ja 150%
AMAZON 23.01.2023 positiv ja 75%
BASF 29.01.2023 negativ ja -25%
APPLE 29.01.2023 neutral 25%
META 03.02.2023 positiv ja 145%
MICROSOFT 08.02.2023 positiv ja 52%
ALPHABET 09.02.2023 positiv ja 61%
NVIDIA 14.02.2023 positiv ja 200%
ETSY 17.02.2023 negativ ja -56%
ALLIANZ 25.02.2023 positiv ja 15%
MPT 05.03.2023 negativ ja -60%
PAYPAL 18.05.2023 positiv ja 4%
TUI 21.08.2023 positiv ja 20%
SPLUNK 24.08.2023 positiv ja 36%
BITCOIN positiv ja 150%

Einzelaktien Performance 83 Prozent

Baut man sich aus den 11 oben analysierten Aktien + Bitcoin ein Portfolio zusammen und gewichtet alles gleichmäßig mit zum Beispiel 1000 Euro. Wären aus 11.000 investierten Euros zum Ende des Jahres ein Depot mit 20.080 Euro ergeben. Eine Performance von + 83 Prozent. Apple (neutral), BASF (negativ), ETSY (negativ) und MPT (negativ) habe ich nicht in die Performance eingerechnet.

Die beiden ETFs: FTSE All World und MSCI World kommen im Jahr 2023 auf eine Performance von ca. 20 Prozent. Wobei auch hier die Performance größtenteils auf dieselben Werte zurückzuführen ist. Die Top 10 von MSCI besteht nämlich aus: Apple, Microsoft, Amazon, NVIDIA, Alphabet, Meta und Tesla.

Wie sieht es im realen investorsapiens.de Portoflio aus?

Depotentwicklung 2023

Ein Plus von 147 Prozent

Die Entwicklung des investorsapiens.de Depots betrug im Jahr 2023 (01.01.2023 bis 26.12.2023) insgesamt +147 Prozent bezogen auf den absoluten Depotwert vom 31.12.2022.

Die Entwicklung setzt sich insgesamt aus der Performance der Investition, sowie den monatlichen Einzahlungen (Sparraten) zusammen. Hier muss ich natürlich der Vollständigkeit halber erwähnen, dass 2023 ein besonders gutes Jahr war. Wie viel wir in 2024 erreichen ist völlig offen.

Insbesondere die Investitionen in die KI und Technologie-Werte haben sich sehr gut entwickelt. Zum Vergleich lag die Depotentwicklung im Jahr 2022 bei +78 Prozent (Performance + Sparrate).

Bei Getquin kann mein investorsapiens.de Portfolio mit allen Transaktionen live getrackt werden.

+147 % Performance im investorsapiens.de Aktiendepot bei Getquin

investorsapiens.de – Die Webseite

Am Ende möchte ich auch die Entwicklung der Seite selbst im Jahr 2023 beleuchten. Denn das steht in direktem Zusammenhang mit dem Content, den ich hier künftig zur Verfügung stelle.

Dem aufmerksamen Leser ist es vermutlich aufgefallen. Im Januar 2023 startete ich ein interaktives Format „Aktienanalyse der Woche“. Hierbei gab ich der Community eine Auswahl aus ca. 10 Aktien. Die Aktie mit den meisten Stimmen habe ich dann für euch analysiert. Im Februar habe ich manchmal sogar 2 Analysen pro Woche veröffentlicht:

  • 4 Aktienanalysen im Januar
  • 6 Aktienanalysen im Februar

Doch dann verschwand das Format „Aktienanalyse der Woche“ und die Aktienanalysen wurden nur noch selten veröffentlicht

  • in den Monaten März bis Dezember gab es insgesamt nur noch 3 Aktienanalysen in 10 Monaten

Warum ist das so?

Auch wenn Aktienanalysen genau die Art von Content sind, die mir sehr viel Spaß machen, steht der Aufwand die Analysen sowohl inhaltlich als auch optisch aufzubereiten in keinem Verhältnis zum Feedback, dass ich bekommen habe. Nämlich gar keins. Trotz hoher vierstelliger Zugriffszahlen kamen kaum Social-Media-Follows oder Social-Media-Shares und kaum Newsletter-Abos zustande.

Eine Aktienanalyse dauert für mich alleine eine halbe Stunde: Ich überfliege aktuelle News, schaue mir die Kennzahlen an und führe schnell eine Chartanalyse bei Tradingview durch und schon habe ich alles, um eine fundierte Entscheidung zu treffen. Nach 16 Jahren Börse ist das ein Automatismus, der kaum noch Zeit und Aufwand erfordert.

Für einen ordentlichen Artikel / Beitrag brauche ich dagegen viele Stunden Zeit. Kommen noch Grafiken dazu, die erstellt werden müssen oder in einer ordentlichen Qualität unter Beachtung des Urheberrechts herausgesucht werden müssen, kann eine Analyse auch gerne 1-2-3 Tage dauern. Da ich hauptberuflich sehr viel arbeite, musste ich mir nach zwei Monaten die Frage stellen, ob ich weiterhin bereit bin 100 % meiner Freizeit für Aktienanalysen zu opfern, die mir am Ende gar nichts bringen. Spätestens nach dem „besorgten“ Anruf vom Finanzamt, ob es denn stimmen kann, dass die Webseite tatsächlich einen vierstelligen Verlust und keinerlei Einnahmen eingebracht hat, war mir klar, dass ich mir langfristig etwas überlegen muss. Noch nie zuvor hat sich das Finanzamt so rührend um mich gesorgt 😀

Daher investierte ich mehr Zeit in informative Artikel und organische Reichweite. Im Zeitraum März bis Dezember 2023 habe ich 12 Artikel / Beiträge veröffentlicht, die auf die organische Reichweite ausgerichtet sind. Hier war das Feedback sofort spürbar. Wachsende organische Besucherzahlen, Kooperationsanfragen von Unternehmen, Universitäten und anderen Finanzblogs und Organisationen waren eine willkommene Abwechslung. Das langfristige Mindestziel muss die Deckung der laufenden Fixkosten sein, denn aktuell finanziere ich dieses Projekt aus meinem eigenen Depot, was definitiv nicht gesund ist und ein sehr teures Hobby ist.

Um das oben beschriebene beispielhaft in Zahlen zu fassen: Die Aktienanalyse für NVIDIA, mit über 200 Prozent Performance wurde ganze 0 mal geshared. Weder bei Facebook, noch bei Twitter noch bei irgendwelchen anderen Social Media Netzwerken. Die Resonanz lag bei sage und schreibe 0 und das trotz vierstelliger Lesezugriffe.

Da ich aber kein Mensch bin, der schnell aufgibt, lasse ich der Sache noch etwas Zeit. Vielleicht finden die Aktienanalysen doch mehr Anklang, bzw. das Feedback entspricht zumindest im Ansatz den Zugriffszahlen. Dann bin ich selbstverständlich auch bereit wieder mehr Zeit und Energie in die Analyse fließen zu lassen. Macht euch also sehr gerne bemerkbar, wenn ihr mehr Aktienanalysen in 2024 sehen wollt:

Abonniert den Newsletter, folgt mir auf Social Media und bei Getquin. Für euch ist das nur ein Klick, für mich ein sicheres Zeichen, dass die Arbeit nicht umsonst war.

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Bis dahin Happy New Year 2024, einen guten Rutsch in ein nicht weniger erfolgreiches und profitables Jahr 2024 🙂 🥂

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