Börsenpsychologie erklärt Entstehung Von Blasen und Krisen

Börsenpsychologie hilft dir Emotionen zu kontrollieren, Börsen, Blasen und Börsencrashs zu verstehen, Risiken zu minimieren und Rendite zu steigern.

16. August 2022

Hinweis: Die Informationen, Analysen und Erläuterungen stellen ausschließlich unverbindliche Informationen ohne Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit dar. Dies ist keine Anlageberatung und keine Kaufempfehlung.

Börsenpsychologie die unsichtbare Kraft hinter allen Börsencrashs

1. Was ist Börsenpsychologie?

Ein stark unterschätztes und umso wichtigeres Themengebiet ist die Börsenpsychologie (Psychologie der Massen). Denn wer die Börsenpsychologie versteht, versteht auch die Bewegungen der Aktienkurse, Kryptowährungen und der Märkte. Du lernst deine Emotionen zu kontrollieren und bist anderen Marktteilnehmern einen Schritt voraus.

Seit Jahrhunderten entstehen immer wieder Blasen nach dem gleichen Muster, die kurze Zeit später platzen und viele unerfahrene Anleger im Börsencrash in den Ruin treiben. So auch zuletzt im Jahr 2022 beim Kollaps der Technologie-Aktien und der Kryptowährungen. Dasselbe Muster erkennst du in allen Börsencrashs der vergangenen 100 Jahre.

In diesem Abschnitt werden wir uns mit der Börsenpsychologie beschäftigen und ihre Auswirkungen auf den Aktienmarkt und die Aktienkurse untersuchen. Börsenpsychologie beschreibt die emotionalen und psychologischen Faktoren, die die Entscheidungen von Anlegern stark beeinflussen und manipulieren. Sie beeinflussen sowohl deine individuellen Entscheidungen, als auch die des gesamten Marktes in der Summe. Werden Anleger euphorisch und gierig, so entstehen Blasen, die die Märkte in die Höhe treiben. Reagieren die Anleger in ihrer Masse wie eine Herde, getrieben von Angst, so entsteht ein Börsencrash.

Die legendäre Börsenweisheit „Kaufen, wenn die Kanonen donnern, verkaufen, wenn die Violinen spielen“ von Carl Mayer von Rothschild ist 200 Jahre alt und spricht die emotionale Selbstbeherrschung des antizyklischen Handelns an, die erforderlich ist, um an der Börse erfolgreich zu sein.

Die stärksten und bekanntesten Emotionen, die den Aktienmarkt beeinflussen, sind Angst, Gier, Euphorie und Pessimismus. Angst kann dazu führen, dass Anleger ihre Aktien verkaufen, auch wenn dies nicht rational ist, weil eine Aktie in dem Augenblick unterbewertet ist und sehr günstig zu haben ist. Gier kann dazu führen, dass Anleger stark steigende Aktien überteuert kaufen, in der Hoffnung auf schnelle Gewinne und aus der Angst etwas zu verpassen (engl. FOMO – fear of missing out). Euphorie und Pessimismus können ebenfalls dazu führen, dass Anleger irrational handeln und Fehler beim Investieren machen.

Es ist wichtig, die Auswirkungen der Börsenpsychologie zu verstehen, um erfolgreich an der Börse zu investieren. Du wirst deine Emotionen kontrollieren und Fehlentscheidungen vermeiden können.

2. Börsenpsychologie als messbarer Fear and Greed Index

Es gibt unzählige psychologische Verhaltensweisen, die sich auch eindeutig in der Charttechnik wiederfinden, denn die Charttechnik ist die visuelle Darstellung der Massenpsychologie. Hierzu findest du mehr im Abschnitt Chartanalyse.

Die beiden stärksten Emotionen Angst und Gier (engl. Fear and Greed) sind von einer so hohen Bedeutung, dass sie einen eigenen Indikator bzw. Index bilden, der die Börsenpsychologie misst. Der Fear and Greed Index ist ein Zusammenspiel aus sieben Unterindikatoren, die die Stimmung der Anleger auf dem Markt messen. Diese Unterindikatoren umfassen:

  • Marktvolumen: Messung des Volumens an Aktien, die an der Börse gehandelt werden.
  • Aktienkursveränderungen: Messung der Veränderungen der Aktienkurse.
  • Volatilität: Messung der Schwankungen der Aktienkurse.
  • Put-Call-Ratio: Verhältnis zwischen Verkaufsoptionen (Puts) und Kaufoptionen (Calls) auf den Markt.
  • Aktienmarktentwicklung: Messung der Entwicklung des Aktienmarktes.
  • Aktienkauf/ -verkauf: Messung des Verhältnisses zwischen dem Kauf und Verkauf von Aktien.
  • Marktstimmung: Messung der allgemeinen Stimmung der Anleger auf dem Markt.

Der Fear and Greed Index berechnet dann einen Wert zwischen 0 und 100, wobei 0 die blanke Panik und 100 die grenzenlose Gier darstellt. Ein Wert von 50 zeigt eine neutrale Stimmung an.

Es ist wichtig zu beachten, dass der Fear and Greed Index keine Prognose für die künftige Marktentwicklung darstellt, sondern die aktuelle Stimmung der Anleger misst. Indem man die Veränderungen im Fear and Greed Index beobachtet, kann man jedoch Rückschlüsse darauf ziehen, ob eine eher optimistische oder pessimistische Stimmung auf dem Markt vorherrscht und entsprechende Investitionsentscheidungen treffen. Ein hoher Wert des Fear and Greed Index kann zum Beispiel auf eine überhitzte Marktsituation hinweisen, in der es ratsam sein kann, Gewinne zu realisieren und Risiken zu minimieren. Ein niedriger Wert des Fear and Greed Index kann hingegen darauf hindeuten, dass die Marktsituation günstig ist und es eine gute Gelegenheit sein kann, in Aktien zu investieren.

Es ist wichtig, den Fear and Greed Index in Verbindung mit anderen Indikatoren und Analysemethoden zu betrachten, um ein umfassenderes Verständnis der Marktsituation zu erlangen. Hierzu findest du mehr im Abschnitt Aktienanalyse.

Tagesaktueller Bitcoin Fear and Greed Index Stand: Dienstag, 31. Januar 2023
Bitcoin Fear and Greed Index 2023

3. Bitcoin Fear and Greed Index

Als Beispiel möchte ich den Fear and Greed Index anhand des Bitcoins erklären.

Fear and Greed Index Bitcoin extreme Fear 6 2022

Zu sehen ist der Bitcoin Fear & Greed Index vom 18. Juni 2022, zum Zeitpunkt der extremen Angst und Panik. Nach einer starken Korrektur von 67.000 USD bis runter auf ca. 20.000 USD.

Extreme Angst und ein niedriger Indexwert sagen aus, dass die Marktteilnehmer in Panik verkaufen. Die Kapitulation setzt ein, die Hoffnung auf eine Erholung verschwindet und es wird mit Verlusten verkauft.

Ein Blick auf den Bitcoin heute, am 14.01.2023, mit einem tagesaktuellen Bitcoinpreis von 20.871 USD und einem Indexwert von 46 zeigt, dass die Preise nicht mehr stark nachgegeben haben und die Stimmung fast neutral ist. Durch die vielen Skandale und schlechte Nachrichten zum Bitcoin weiterhin mit einer leichten Tendenz zur Angst.

Dennoch ist klar, dass die panikartigen Verkäufe mit Verlusten im Jahr 2022 keine guten Berater waren.

Bitcoin Fear and Greed Index 2023

Denn in der Regel dieselben Menschen haben nicht nur beim Index von 6 verkauft, sie haben auch am Allzeithoch im November 2021 bei einem Fear and Greed Index von 90 für einen Preis von 67.000 USD gekauft.

Bitcoin Fear and greed index november 2021 extreme greed 90

Das zeigt einmal mehr, dass Emotionen in der Regel keine guten Berater sind und Börsenpsychologie nicht unterschätzt werden darf.

Das ist auch einer der Gründe, warum über 95 % der Menschen an der Börse ihr Geld verlieren. Sie handeln höchst emotional und irrational. Statt in einer solchen Marktphase überlegt einzukaufen, wird mit der Herde am Allzeithoch gekauft in der Hoffnung, dass es unaufhörlich und für immer weiter steigt.

Börsenpsychologie in der Charttechnik

1. Chartmuster sind die visualisierte Börsenpsychologie

Technische Analyse bzw. Charttechnik sind hervorragend dafür geeignet, die Börsenpsychologie visuell darzustellen. Denn die Börsenpsychologie beeinflusst die Massen, sie löst bei den meisten Marktteilnehmern ähnliche Emotionen und Verhaltensmuster aus, die sich in den Preisdaten wiederfinden. Chartmuster, Chartformationen und Widerstände repräsentieren die Emotionen und Entscheidungen dieser Anleger.

Ein gutes Beispiel dafür sind die bekannten Doppeltop oder die M-Formation, und der Dopppelboden bzw. die W-Formation, die als Indikator einer Trendwende gelten.

Die ganze Bandbreite der emotionalen Achterbahn an der Börse ist in einem sehr bekannten und weit verbreiteten Zyklus zusammengefasst:

Börsencrash 2022 / 2023 6. Kondratieff-Zyklus Börsenpsychologie

Zu sehen ist die Entstehung einer Blase, gefolgt von einem Crash.

Die 13 Phasen eines Marktzyklus sind:

1. Disbelief: Was so viel wie Unglaube oder Zweifel bedeutet. Nach dem zurückliegenden Crash und den vorangegangenen Verlusten ist das Vertrauen in den Markt zerstört. Dies konnte man zum Beispiel nach der Dotcom-Blase bei vielen Aktionären der Telekom Aktie beobachten, die viel Geld verloren haben und für lange Zeit der Börse nicht getraut haben.

2. Hope : Hoffnung. Eine Hoffnung auf einen Anstieg entsteht.

3. Optimism: Mit dem fortgeschrittenen Anstieg, entsteht Optimismus.

4. Belief: Der Glaube an weiter steigende Kurse wächst, die Anleger fangen an zu kaufen.

5. Thrill: Begeisterung. Mit dem ersten Plus wird die Gier immer größer, es wird versucht neues Geld zu beschaffen, gehebelt zu handeln oder mit geliehenem Geld zu zocken.

6. Euphoria: Euphorie. Gier, Selbstüberschätzung und der Glaube an den baldigen Reichtum blendet.

7. Complacency: Die Selbstzufriedenheit blendet, das Risiko wird nicht erkannt. Viele fangen an, mit geliehenem Geld den „Dip“ also den vermeintlichen Rücksetzer zu kaufen.

8. Anxiety: Angst. Die Investition hat ins negative gedreht, die Hebel und das geliehene Geld müssen zurückgezahlt werden.

9. Denial: Verleugnung der eigenen Fehler. Festhalten an den Fehlentscheidungen.

10. Panic: Panik. Die Verluste wachsen weiter, die Verunsicherung wächst.

11. Capitulation: Kapitulation. Alles, was noch übrig geblieben ist, wird mit Verlusten verkauft. Oft erzwungen durch die Kreditgeber durch sogenannte margin calls (Erhöhung der Liquidität). Oft auch mit Totalverlust für das eigene Geld.

12. Anger: Wut. Alle anderen sind schuld, die anderen Marktteilnehmer, die keine Ahnung haben, die bösen Leerverkäufer, die Regierung.

13. Depression: Depression. Alle Ersparnisse sind weg.

Der Kurs beginnt sich hier zu erholen, der Anstieg wird erneut mit dem Zweifel und dem Unglauben an steigende Kurse abgelehnt. Womit der Zyklus abgeschlossen ist und oben wieder bei 1 beginnt.

2. 13 Phasen des Börsenpsychologischen Marktzyklus am Beispiel der Paypal Aktie

Die börsenpsychologischen Phasen der Marktzyklen lassen sich sehr einfach und überall wiederfinden. Egal ob man sich die alten Börsencrashs vor 100 oder 20 Jahren anschaut, oder ob man sich einfach einen aktuellen Chart nimmt. Das liegt ganz einfach daran, dass die Börsenpsychologie und das menschliche Verhalten gleich sind.

Als Beispiel dafür nehme ich eine aktuelle Analyse der PayPal Aktie, die ich im Abschnitt Aktienanalyse anhand von unterschiedlichen Kriterien und Methoden bereits einer ausführlichen Analyse unterzogen habe. Die börsenpsychologische Verhaltensanalyse kann theoretisch als 4. Methode der Aktienanalyse genutzt werden, wobei ich die Börsenpsychologie als einen integrierten Teil der Chartanalyse sehe. Denn die Chartmuster und Chartformationen sind nichts anderes als Börsenpsychologie.

PayPal Aktie technische Analyse Chartanalyse Januar 2023

Analyse der PayPal Aktie mithilfe der Börsenpsychologie

Die Aktie befindet sich bis Anfang 2021 in einem steilen Aufwärtstrend bis 308 USD und fängt danach an scharf zu korrigieren. Es ist die 6. Phase des Marktzyklus, die Euphorie. Manche Menschen haben bei 308 USD gekauft und sitzen auf Verlusten, andere kommen von rund 90 USD aus 2020 mit +200 % Gewinn. Die einen kämpfen mit der Angst größere Verluste realisieren zu müssen, die anderen überlegen, ob sie die Gewinne mitnehmen sollen. Zunächst ist der Aufwärtstrend intakt und es handelt sich zunächst nur um eine Korrektur des lang anhaltenden Aufwärtstrends. Beide Lager warten auf 308 USD. Denn das ist der letzte Kurs, den man erreicht hatte und wo es erstmal nicht weiterging.

Der Kurs korrigiert zunächst bis ca. 240 USD (-25 %), bleibt aber in einem intakten Aufwärtstrend. Im Juli 2021 steigt der Kurs erneut auf 308 USD, das ist die 7. Phase der Börsenpsychologie, die Selbstzufriedenheit auf der Seite der unerfahrenen Marktteilnehmer. Die erfahrenen Investoren erkennen jedoch, dass der Anstieg nicht mehr weitergeht und beginnen ihre Gewinne mitzunehmen. Der Kurs korrigiert sehr scharf, ein Doppeltop signalisiert die Trendwende.

Angebot und Nachfrage beschleunigen den Abwärtstrend, eine simple Marktregel als Folge der Börsenpsychologie. Hinter jeder Aktie und jedem Kurs sitzt ein realer Mensch, der Geld verdienen möchte und der von der Gier und der Angst gesteuert wird.

Knapp 9 Monate später bin ich mit der ersten Tranche in die PayPal Aktie eingestiegen. Zum Kauf hat mich eine ausführliche Aktienanalyse geführt, ich habe lediglich auf einen geeigneten Einstiegszeitpunkt gewartet. Der Kurs ist so weit gefallen, dass alle Marktteilnehmer bis zum Jahr 2018 keine Gewinne mehr haben und wer verkaufen wollte, hat bereits panisch verkauft und ist kapituliert. Die Chance, dass sich keine großen Mengen an Verkäufern mehr finden ist viel höher, als der umgekehrte Fall.

Darüber hinaus befand sich die Aktie bereits in der Phase 10 oder 11, der Panik und Kapitulation, nach der es in der Regel nicht mehr stark weiter fällt. Gemäß der Börsenweisheit „Kaufen, wenn die Kanonen donnern“ können hier bereits die ersten antizyklischen Käufe mit einem Teil des geplanten Investitionsvolumens sinnvoll sein.

Warum habe ich beim Unterschreiten meines Kaufkurses im Juli nachgekauft? Weil ich entsprechend meiner Anlagestrategie und Analyse genau im Plan lag und die Aktie weiterhin als sehr günstig einschätzt habe. Der 2. Kauf erfolgt in der Phase 12, der Wut, mit weiteren positiven charttechnischen Signalen.

Die Paypal-Aktie befindet sich demnach aktuell im Januar 2023 in der finalen Phase des Börsenzyklus, nämlich der Nr. 13 der Depression, nach der es in der Regel anfängt zu steigen. Zur Absicherung muss die finale Ausbildung des Doppelbodens abgewartet werden.

Hinweis: Die Informationen, Analysen und Erläuterungen stellen ausschließlich unverbindliche Informationen ohne Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit dar. Dies ist keine Anlageberatung und keine Kaufempfehlung.

Wie man mit Börsenpsychologie erfolgreich investiert

1. Entstehung von Blasen und Börsencrashs

Die Börsenpsychologie beschäftigt sich mit den emotionalen und kognitiven Aspekten des Investierens. Ein wichtiger Teil davon ist das Verständnis von Blasen und Börsencrashs.

Eine Blase entsteht, wenn Investoren den Bezug zur Realität verlieren, Risiken ausblenden und gierig werden. Dies kann auf irrationale oder überoptimistische Annahmen zurückzuführen sein, wie zum Beispiel, dass die Kurse immer weiter steigen werden. Ein Beispiel dafür ist die Dotcom-Blase Anfang der 2000er Jahre, oder auch der aktuelle Technologie-Aktien und Bitcoin Crash bei den Investoren massiv in Technologieaktien investierten, ohne auf die Fundamentaldaten der Unternehmen zu achten.

Ein Börsencrash entsteht, wenn die Blase platzt und Investoren ihre Positionen verkaufen ohne auf der Gegenseite Käufer zu haben, was zu einem massiven Preisverfall führt. Dies kann auf eine Veränderung der Marktbedingungen, negative Unternehmensnachrichten oder einfach auf eine Verunsicherung der Investoren zurückzuführen sein. Da alle zuvor euphorisch gekauft haben und die Nachfrage vollständig gesättigt ist und zu einem Überangebot kippt.

Ein gemeinsames Merkmal von Blasen und Börsencrashs ist, dass sie durch die Dynamik der Massenpsychologie entstehen. Investoren reagieren oft auf die Aktionen und Meinungen anderer Investoren und beeinflussen damit die Kurse der Aktien. Dies führt zu einem Herdenverhalten und kann zu überzogenen Reaktionen.

2. Nutze die Börsenpsychologie für dich

Die Börsenpsychologie ist ein ständiger Begleiter der Märkte. Jeder Marktteilnehmer ist der Börsenpsychologie ausgesetzt. Nur wer die Börsenpsychologie und die emotionale Dynamik beherrscht, die hinter den Entscheidungen der Anleger steckt, kann potenzielle Gefahren frühzeitig erkennen und sich besser auf die Entwicklung des Marktes vorbereiten. Damit bist du den meisten Marktteilnehmern einen Schritt voraus. Schaust du dir die Börsencrashs der letzten 100 Jahre an, wirst du erkennen, dass das Verhalten der Marktteilnehmer sich immer wiederholt.

Eine Möglichkeit, die Börsenpsychologie zu nutzen, ist die Verwendung von Indikatoren wie dem Fear and Greed Index. Dieser gibt Aufschluss darüber, in welcher emotionalen Verfassung sich die Anleger gerade befinden und ob sich der Markt in einer überhitzten oder überverkauften Phase befindet.

Ein weiteres wichtiges Instrument ist die Chartanalyse. Chartmuster können Aufschluss darüber geben, wie sich die Börsenpsychologie der Massen auf die Kurse auswirkt und ob sich der Markt in einer bestimmten Phase des Börsenpsychologischen Marktzyklus befindet.

Es ist auch wichtig, eine langfristige Anlagestrategie zu haben und sich nicht von emotionalen Impulsen leiten zu lassen. Mit einer ausführlichen Aktienanalyse bestehend aus Recherche, fundamentalen Daten und der Chartanalyse, kannst du eine fundierte Entscheidung treffen und erfolgreich in Aktien investieren und die emotionalen Risiken minimieren.

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